Das Gleichrichterwerk in Tegel des Architekten Richard Brademann, erbaut 1926 für die Elektrifizierung der Berliner S-Bahn, soll Umgenutzt werden und zukünftig Arbeiten und Wohnen vereinen.
Der Bestand gliedert sich in zwei Geschosse. Das Erdgeschoss ist geprägt durch kleine Zellenstrukturen entlang der Längsfassaden und einer zentralen großen Halle. Das Obergeschoss, besteht aus zwei längs angeordneten Hallen. Ein leichter neuer Baukörper wird im Obergeschoss eingesetzt, welcher über zwei Geschosse Wohnungen in verschiedensten Konfigurationen anbietet. Hierfür werden die bestehenden Konsolen eines Ehemaligen Schwerlastkrans als Auflagerpunkte genutzt.
Durch diesen Eingriff wird das Gebäude nun funktional sowie räumlich in drei wesentliche Bereiche gegliedert:
Im Erdgeschoss und im 1. OG befindet sich nun die Werkstatt, darüber setzt sich der neue Baukörper mit zwei Wohngeschossen. Da dieser sich nicht über die gesamte Tiefe des Gebäudes erstreckt, ergibt sich ein neuer Aufenthaltsraum im Außenbereich, der gleichzeitig über Treppen und Stege der Erschließung der Wohnungen dien. Im Erdgeschoss wird die bestehende Zellenstruktur teilweise aufgebrochen. So entstehen zwei neue Hallen für den analogen und digitalen Werkstattbereich, welche die zentrale Bestandshalle kreuzen, in der sich die Werkbänke befinden.
Das Gleichrichterwerk in Tegel des Architekten Richard Brademann, erbaut 1926 für die Elektrifizierung der Berliner S-Bahn, soll Umgenutzt werden und zukünftig Arbeiten und Wohnen vereinen.
Der Bestand gliedert sich in zwei Geschosse. Das Erdgeschoss ist geprägt durch kleine Zellenstrukturen entlang der Längsfassaden und einer zentralen großen Halle. Das Obergeschoss, besteht aus zwei längs angeordneten Hallen. Ein leichter neuer Baukörper wird im Obergeschoss eingesetzt, welcher über zwei Geschosse Wohnungen in verschiedensten Konfigurationen anbietet. Hierfür werden die bestehenden Konsolen eines Ehemaligen Schwerlastkrans als Auflagerpunkte genutzt.
Durch diesen Eingriff wird das Gebäude nun funktional sowie räumlich in drei wesentliche Bereiche gegliedert:
Im Erdgeschoss und im 1. OG befindet sich nun die Werkstatt, darüber setzt sich der neue Baukörper mit zwei Wohngeschossen. Da dieser sich nicht über die gesamte Tiefe des Gebäudes erstreckt, ergibt sich ein neuer Aufenthaltsraum im Außenbereich, der gleichzeitig über Treppen und Stege der Erschließung der Wohnungen dien. Im Erdgeschoss wird die bestehende Zellenstruktur teilweise aufgebrochen. So entstehen zwei neue Hallen für den analogen und digitalen Werkstattbereich, welche die zentrale Bestandshalle kreuzen, in der sich die Werkbänke befinden.