In andere Welten
Ein Filmkunsthaus für Leipzig
Projekt
Bachelorthesis, HTWK Leipzig 2021
Betreuung
Prof. Ronald Scherzer-Heidenberger
Ort
Leipzig, DE
Programm
Kunst, Kultur, Arbeiten
Größe
ca. 3.500 m2 BGF
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Der Cinémathèque Leipzig e.V., ein Verein für Filmkunst, sucht einen neuen Standort. Mit diesem Entwurf wird das Programm an Kinosälen, Werkstätten und Studios erweitern und ein neuer sozio-kultureller Treffpunkt geschaffen.
Das Kino als andere Welt und die Möglichkeit, sich durch die Kinoleinwand vom Alltag und der eigenen Realität zu lösen, bildet das zentrale Motiv der Arbeit. Einher geht die starke Auseinandersetzung mit dem örtlichen Kontext des Lene-Voigt-Parks und dessen Struktur, Funktion und Geschichte.
Der Lene-Voigt-Park ist ein beliebter Treffpunkt für die Anwohner*innen und enthält zahlreiche Fragmente des ehemaligen Eilenburger Bahnhofs.
Das Zusammentreffen von Neu und Alt erzeugt eine Spannung, die das Filmkunsthaus in seine beiden Hauptfunktionsbereiche teilt:
Die Produktionsstätte im historischen Ringlokschuppen und der Ausstellungsbereich sowie die Kinos im neuen Baukörper, der die Funktionszone und Linearität des Parks fortsetzt.
Der Weg in die Kinosäle beschreibt die Reise in andere Welten, durch ein langsames Loslösen aus dem lokalen Kontext und der eigenen Realität.
Der neu hinzugefügte Baukörper, der durch einen Wald von Stützen über dem historischen Bauwerk zu schweben scheint, kontrastiert durch die leichte Textilfassade die Schwere des Ringlokschuppens. Die helle, semitransparente Textilfassade des Neubaus löst sich tagsüber im Himmel auf und erwacht nachts zum Leben, indem die innere Bewegung auf die Fassade projiziert wird.
In andere Welten
Ein Filmkunsthaus für Leipzig
Projekt
Bachelorthesis, HTWK Leipzig 2021
Betreuung
Prof. Ronald Scherzer-Heidenberger
Ort
Leipzig, DE
Programm
Kunst, Kultur, Arbeiten
Größe
ca. 3.500 m2 BGF
Der Cinémathèque Leipzig e.V., ein Verein für Filmkunst, sucht einen neuen Standort. Mit diesem Entwurf wird das Programm an Kinosälen, Werkstätten und Studios erweitern und ein neuer sozio-kultureller Treffpunkt geschaffen.
Das Kino als andere Welt und die Möglichkeit, sich durch die Kinoleinwand vom Alltag und der eigenen Realität zu lösen, bildet das zentrale Motiv der Arbeit. Einher geht die starke Auseinandersetzung mit dem örtlichen Kontext des Lene-Voigt-Parks und dessen Struktur, Funktion und Geschichte.
Der Lene-Voigt-Park ist ein beliebter Treffpunkt für die Anwohner*innen und enthält zahlreiche Fragmente des ehemaligen Eilenburger Bahnhofs.
Das Zusammentreffen erzeugt eine Spannung, die das Filmkunsthaus in seine beiden Hauptfunktionsbereiche teilt:
Die Produktionsstätte im historischen Ringlokschuppen und der Ausstellungsbereich im neuen Baukörper, der die Funktionszone und Linearität des Parks fortsetzt.
Der Weg in die Kinosäle beschreibt die Reise in andere Welten, durch ein langsames Loslösen aus dem lokalen Kontext und der eigenen Realität.
Der neu hinzugefügte Baukörper, der durch einen Wald von Stützen über dem historischen Bauwerk zu schweben scheint, kontrastiert durch die leichte Textilfassade die Schwere des Ringlokschuppens. Die helle, semitransparente Textilfassade des Neubaus löst sich tagsüber im Himmel auf und erwacht nachts zum Leben, indem sie die innere Bewegung auf die Fassade projiziert.









