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Multispecies Homelessness
Spacial Commons 14

Projekt

Städtebau I, TU Berlin 2022

Betreuung

Pro. Jörg Stollmann, Julia Köpper, Jamie Scott Baxter, Dr. Tanja Straka

Team

Lea Condé-Wolter, Maxi Anja Groß, Anna Okon, Emil Tuffen, Michelle-Martine Wittmer, Janek von Zabern

Ort

Berlin, DE

Programm

Wohnen, Arbeiten, Gastronomie

Größe

ca 1.07 ha

Die Obdachlosigkeit in Deutschland steigt immer weiter – dies ist jedoch nicht nur ein rein menschliches Problem. 

Auch die nicht-menschlichen Spezien sind durch die Bodenversiegelung  und die Zerstörung von Lebensräumen von Obdachlosigkeit betroffen. Mit diesem Projekt wollen wir, am Beispiel des Ostbahnhofs, den Blick der aktuellen städtebaulichen Debatte in Berlin auf den Konflikt zwischen dem Bedarf an Wohnraum und dem Bedarf an Habitaten lenken. 


Um den Raum zwischen den menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren auszuhandeln, folgt der Entwurf Prinzipien wie eine minimale Versiegelung oder das Grüne Zimmer.

Darüber hinaus werden Prozesse des Caretakings  genutzt, um  eine Nachbarschaft zu schaffen, die einen angemessenen Lebensraum für Menschen wie auch Nichtmenschen bietet und Interaktionen zwischen ihnen ermöglicht.

 
Die Entwicklung des Ostbahnhofviertels ist in Phasen gedacht, um partizipative Prozesse zu ermöglichen. Die Stadtwerkstatt als eines der Initiatorprojekte ist der Hauptvermittler vor Ort.

Ein Übergangswohnheim, für Menschen in Not, eine Kiez-Küche als zentraler Treffpunkt und bezahlbarer Wohnraum ergänzen das Quartier.

 

Multispecies Homelessness
Spacial Commons 14

Projekt

Städtebau I, TU Berlin 2022

Betreuung

Pro. Jörg Stollmann, Julia Köpper, Jamie Scott Baxter, Dr. Tanja Straka

Team

Lea Condé-Wolter, Maxi Anja Groß, Anna Okon, Emil Tuffen, Michelle-Martine Wittmer, Janek von Zabern

Ort

Berlin, DE

Programm

Wohnen, Arbeiten, Gastronomie

Größe

ca 1.07 ha

Die Obdachlosigkeit in Deutschland steigt immer weiter – dies ist jedoch nicht nur ein rein menschliches Problem. 

Auch die nicht-menschlichen Spezien sind durch die Bodenversiegelung  und die Zerstörung von Lebensräumen von Obdachlosigkeit betroffen. Mit diesem Projekt wollen wir, am Beispiel des Ostbahnhofs, den Blick der aktuellen städtebaulichen Debatte in Berlin auf den Konflikt zwischen dem Bedarf an Wohnraum und dem Bedarf an Habitaten lenken.

Um den Raum zwischen den menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren auszuhandeln, folgt der Entwurf Prinzipien wie eine minimale Versiegelung oder das Grüne Zimmer.

Darüber hinaus werden Prozesse des Caretakings  genutzt, um  eine Nachbarschaft zu schaffen, die einen angemessenen Lebensraum für Menschen wie auch Nichtmenschen bietet und Interaktionen zwischen ihnen ermöglicht.

Die Entwicklung des Ostbahnhofviertels ist in Phasen gedacht, um partizipative Prozesse zu ermöglichen. Die Stadtwerkstatt als eines der Initiatorprojekte ist der Hauptvermittler vor Ort.

Ein Übergangswohnheim, für Menschen in Not, eine Kiez-Küche als zentraler Treffpunkt und bezahlbarer Wohnraum ergänzen das Quartier.