Me Myself and I
Women’s Shelter
Projekt
Hochbau I, TU Berlin 2021/22
Betreuung
Prof. Lars Steffensen, Esther Berkhoff, Bern Miosge
Team
Lea Condé-Wolter, Anna Okon, Janek von Zabern
Ort
Berlin, DE
Programm
Wohnen, Gewerbe, Gastronomie
Größe
ca. 6.600 m2 BGF
Mehr
Selbstbestimmung, Sicherheit, Aneignung, Sichtbarkeit, Erholung und gegenseitige Unterstützung – diese 6 Parameter definieren den Entwurf des Women‘s Shelter vom städtebaulichen Maßstab bis hin zum Detail der einzelnen Einheiten.
Durch gezielte Eingriffe im Bestandsgebäude bleibt dessen ikonische Form im Stadtraum sichtbar. Der Sockel wird durch öffentliche Funktionen dem dichten urbanen Raum gerecht und schafft Stadtplätze mit hoher Aufenthaltsqualität.
Eine Stahlkonstruktion wickelt sich um den Hochpunkt des Bestands und kontrastiert den Sockel durch seine Leichtigkeit. Gemeinschaftliche Terrassen, Balkone und Treppen werde in den Zwischenraum des Shelfs platziert welche einen verspielten Außenraum formen. Die Leichtigkeit des Shelfs wird durch Vorhänge ergänzt, die den Bewohnerinnen eine Selbstbestimmte Sichtbarkeit ermöglichen.
Das Shelter, welches das 1. bis 7. Geschoss füllt, ist als Cluster aus privaten, gemeinschaftlichen und dienenden Räumen strukturiert. Der Doppelflur öffnet sich immer wieder in großzügige Gemeinschaftsbereiche und ermöglicht eine Verknüpfung der privaten Einheiten um sie an die wandelnden Bedürfnisse der Bewohnerinnen anzupassen. Ein raumhohes Regal im Innenraum fungiert als Vermittler zwischen Privat und öffentlich und kann von den Bewohnerinnen individuell angeeignet werden. Doppelhohe Atrien verbinden die Gemeinschaftsbereiche welche vertikal durch das Gebäude mäandern. Der Entwurf des Women‘s Shelter schafft einen Raum der Gemeinschaft, Sicherheit und Selbstbestimmung.
Me Myself and I
Women’s Shelter
Projekt
Hochbau I, TU Berlin 2021/22
Betreuung
Prof. Lars Steffensen, Esther Berkhoff, Bern Miosge
Team
Lea Condé-Wolter, Anna Okon, Janek von Zabern
Ort
Berlin, DE
Programm
Wohnen, Gewerbe, Gastronomie
Größe
ca. 6.600 m2 BGF
Selbstbestimmung, Sicherheit, Aneignung, Sichtbarkeit, Erholung und gegenseitige Unterstützung – diese 6 Parameter definieren den Entwurf des Women‘s Shelter vom städtebaulichen Maßstab bis hin zum Detail der einzelnen Einheiten.
Durch gezielte Eingriffe im Bestandsgebäude bleibt dessen ikonische Form im Stadtraum sichtbar. Der Sockel wird durch öffentliche Funktionen dem dichten urbanen Raum gerecht und schafft Stadtplätze mit hoher Aufenthaltsqualität.
Eine Stahlkonstruktion wickelt sich um den Hochpunkt des Bestands und kontrastiert den Sockel durch seine Leichtigkeit. Gemeinschaftliche Terrassen, Balkone und Treppen werde in den Zwischenraum des Shelfs platziert welche einen verspielten Außenraum formen.
Die Leichtigkeit des Shelfs wird durch Vorhänge ergänzt, die den Bewohnerinnen eine Selbstbestimmte Sichtbarkeit ermöglichen.
Das Shelter, welches das 1. bis 7. Geschoss füllt, ist als Cluster aus privaten, gemeinschaftlichen und dienenden Räumen strukturiert. Der Doppelflur öffnet sich immer wieder in großzügige Gemeinschaftsbereiche und ermöglicht eine Verknüpfung der privaten Einheiten um sie an die wandelnden Bedürfnisse der Bewohnerinnen anzupassen. Ein raumhohes Regal im Innenraum fungiert als Vermittler zwischen Privat und öffentlich und kann von den Bewohnerinnen individuell angeeignet werden. Doppelhohe Atrien verbinden die Gemeinschaftsbereiche welche vertikal durch das Gebäude mäandern. Der Entwurf des Women‘s Shelter schafft einen Raum der Gemeinschaft, Sicherheit und Selbstbestimmung.





















